Donnerstag, 22. November 2012

Zur Sache Umfang

Es gab in meinen vergangenen rundum einiges an Durcheinander. Ohne jetzt näher ins Detail zu gehen, möchte ich die nächsten 3 Wochen nutzen, um wieder ordentlich in ein unbeschwertes Laufen zu kommen.

Aufgrund einer Diskussion im Runnersworld.de Forum, in der mal wieder der Frage nachgegangen wird, ob mehr Umfang hilfreich ist oder nicht und wenn ja, bis zu welchem Grad, werde ich mich ab Mitte Dezember Pfitzinger 18 Wochen Plan widmen, in der spitzenmäßig 170 km gelaufen werden. Ich war die vergangenen Jahr recht unstet, was meine Planung angeht, aber der Plan hat mich immer gereizt. Er ist der umfangreichste Plan von der Stange, den ich kenne und insofern der Diskussion dienlich. In dem ich recht großmütig im RW-Forum angekündigt habe, mich diesem Plan zu widmen, werde ich wohl oder übel am Ball bleiben und kein Trainingsplan-Hopping zulassen.

Nachlesen kann der Interessierte die Diskussion unter folgendem Link:

http://forum.runnersworld.de/forum/laufsport-allgemein/75963-frage-2-30-bis-3-h-laeufer-trainingsaufwand-und-marathonzeiten.html

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Aus die Maus

Rückenschmerz. Stimme wieder belegt. Keinen Nerv mehr. 2 Wochen Laufpause, dann neu aufbauen. Ende der Durchsage.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Training vom 15.10 - 21.10 Schnell erzählt


Mo: aus Angt vor Erkältung frei genommen
Di: erkältet :/
Mi: 6 km easy
Do: 10 km, darin 1k @4:03/km 
Fr: - 
Sa: -  
So: 25 km progressiv auf Hauswaldrunde bei 4:36/km

Gesamt 41 km in 3 Einheiten


Dresden abhaken, nächsten Sonntag in Frankfurt laufen!

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Bad news - again

Am Wochenende waren 3/4 der Familie erkältet. Am Montag legte ich etwas in Sorge einen Ruhetag ein und am Dienstag hatte ich dann auch die dichte Nase. Am Mittwoch war ich gefühlt durch damit - meine Kids und Frau waren auch recht zügig damit klargekommen - und lief Abends eine halbe Stunde nach 2 Tagen ohne Laufen. Heute dann nochmal 10 km mit einem Kilometer bei 4:00/km... gefühlt auch sehr gut. Und am Nachmittag dann Sense. Nase zu, Kopf dröhnig, Stimme belegt. Weniger als 72 Stunden bis zum Start im Dresden. Selbst wenn ich morgen fit bin, das macht schlicht keinen Sinn. Und wieder keinen ordentliche Marathon gelaufen...

Ich überlege derzeit, ob ein Start nächste Woche in Frankfurt noch Sinn macht, denn ich bin so gut drauf wie lange nicht!?!

Sonntag, 14. Oktober 2012

Training vom 08.10 - 14.10 - Taper

Mo: a.m.   10 km ruhig zur Arbeit @5:11/km
Di: a.m.  13,5 km Fartlek 1-2-3-2-1-2-3 min hart mit gleichlanger Trabpause im Wald gelaufen. Insgesamt 4k bei 3:30/km
Mi: a.m.  13,5 km locker zur Arbeit @4:57/km
Do: a.m.   20 km, darin 3k E; 5k@4:00; 1k E; 3k@3:45; 1k E; 5k@3:59/km; 2k E;
Fr: a.m.   6 km ruhig zur Arbeit
Sa:  p.m.   15 km am Abend
So: a.m.  22 km progressiv auf 3,4k Waldrunde vor der Haustüre

Gesamt  100 km in 7 Einheiten

Eine extrem anstrengende Zeit auf Arbeit ging Freitag vorüber und ich bin dankbar, dass ich wenigstens dazu nicht noch viel laufen musste.. Die Woche lief läuferisch wie geplant, wenngleich ich sowohl Dienstag und auch Donnerstag vorher nicht hundertprozentig genau wusste, wie die Einheit jetzt ausfallen wird. Aber so liefs ja die ganze Vorbereitung und so liefs ja auch gut. Die Beine waren bei beiden Tempoeinheiten nicht berauschend und im Grunde war die ganze Woche recht zäh. Mag aber mit der erhöhten Kopfmüdigkeit einhergehen.. Am Samstag konnte ich erst Abends im Dunkeln los und irgendwie muckt, seit ich dabei versuchte einen 2 km gerade im Umgrabeprozess befindlichen Radweg zu überlaufen, mein linker Knöchel. Der Knöchel, der mich im Januar zu einer zweiwöchigen Pause zwang. Ich verbuch das aber erstmal unter "Tapermadness" und hoffe, die kommenden sehr ruhigen und kurzen Lauftage werden das Wehwehchen wegblasen. Donnerstag gehts nach Dresden und ich hoffe, ich kann trotz zweier erkrankter Kinder einige Tage ruhigen Urlaubs zu wege bringen.